Organisatoren

Ilmenau 2008

Berlin 2008

Laurin Lingstedt:

Laurin über sich selbst:

Laurin Lingstedt

Laurin Lingstedt

Ich heiße Laurin Lingstedt und studiere im 3.Semester AMW an der TU Ilmenau. Ich bin sehr sportinteressiert und in meiner Freizeit verbringe ich gerne und viel Zeit mit meinen Freunden.

Das besondere am EduCamp ist für Laurin:

Besonders am EduCamp finde ich, dass Menschen aus den unterschiedlichsten Bereichen, z.B. Unternehmer und Studenten sich gemeinsam an einen Tisch setzen und frei von irgendwelchen Zwängen über ein Thema diskutieren können. Zudem ist es gerade für Studenten sehr interessant Kontakte zu knüpfen.

So sieht Laurin die Zukunft des EduCamp:

Am Beispiel des Barcamps hat sich gezeigt, dass sich solch ein Konzept durchsetzen kann und da sich das Prinzip des EduCamp dem des BarCamps ähnelt glaube ich, dass das EduCamp Zukunft hat.

Hannes Mehring:

Hannes über sich selbst:

Hannes Mehring

Hannes Mehring

Mein Name ist Hannes Mehring, ich studiere Angewandte Medienwissenschaft in Ilmenau. Interessante Projekte sind mein Leben :-) Deshalb habe ich das erste deutsche EduCamp mitorganisiert. Außerdem bin ich Projektleiter der MediaCampus Ilmenau-Initiative.

Das besondere am EduCamp ist für Hannes:

In erster Linie das Kongressformat eines BarCamps. In meinen Augen ist ein BarCamp das Kongressformat mit dem kreativsten Input und dem höchsten Output. Ansonsten natürlich die thematischen Inhalte. Ich verspreche mir vom EduCamp interessante Diskussionen rund um das Thema E-Learning. Die Infos werden einem so praxisnah dargelegt, dass man sie auch tatsächlich in der Praxis verwenden kann.

So sieht Hannes die Zukunft des EduCamp:

Ich denke, umso bekannter das BarCamp-Format wird, desto mehr wird sich auch das EduCamp etablieren. Ich erhoffe mir regelmäßige Neuauflagen des Events und hoffe vor allem, dass sich die häufig etwas altmodischen und konservativen Wissenschaftler mitreißen lassen. Denn von diesen Personen können Bar-/EduCamp-Teilnehmer enorm viel mitnehmen.

Thomas Metschke:

Thomas über sich selbst:


Thomas Metschke

Ich studiere Physikalische Ingenieurwissenschaft an der TU-Berlin.
Derzeit schreibe ich meine Diplomarbeit mit dem Thema „Analyse und Bewertung von MashUp-Werkzeugen für den Einsatz in Industrieunternehmen“. Ich war ein Jahr im Ausland an der TU Wien.

Neben der Uni habe ich mich stark in verschiedenen Vereinen betätigt (Company Consulting Team e.V. und AG Wi-Ing e.V.) und mit Freunden das Projekt MeinProf.de (http://www.meinprof.de) gegründet.

Das besondere am EduCamp ist für Thomas:

Für mich ist das Besondere am EduCamp, dass sich Menschen unterschiedlicher Disziplinen und Herkunft zum Thema Lernen und Medien in einer offenen und kommunikativen Umgebung treffen und austauschen. Das EduCamp gefällt mir daher sehr viel besser als alle kommerziellen Tagungen zum Thema. Auf dem EduCamp habe ich immer das Gefühl Leute und Projekte kennen zu lernen die *wirklich* neu und zukunftsweisend sind.

So sieht Thomas die Zukunft des EduCamp:

Das Format eines BarCamps hat sich bewährt und ich hoffe, dass sich immer genug Sponsoren finden lassen um das EduCamp halbjährlich durchführen zu können. Ich würde mir in der Zukunft eine noch größere Beteiligung von Seiten der Politik und der Hochschulleitungen wünschen. Ich denke es ist ein großartiger Ort um die Zukunft im Bereich des Lernen und der Medien zu diskutieren und mitzubestimmen.

Melanie Unbekannt:

Melanie über sich selbst:


Melanie Unbekannt

Melanie Unbekannt

Seit meiner Abiturzeit stand fest, dass ich im pädagogischen Bereich tätig sein wollte. Zwischen dem Abitur und meinem Studium habe ich erste Berufserfahrungen während meines FSJ machen können. Seit Oktober 2002 studiere ich an der TU-Berlin Deutsch und Geschichte auf Lehramt für die Sekundarstufe I. Erfahrungen im Umgang mit Kindern und Jugendlichen habe ich auf Sommerreisen und beim Nachhilfeunterricht gesammelt.
Da die Nutzung von PC und Internet aus der Schule seit wenigen Jahren nicht mehr wegzudenken ist, habe ich 2006 damit begonnen, mich mit der Technik und deren Möglichkeiten zu befassen, indem ich mein eigenes
Weblog (www.literatenmelu.de) startete. Grundsätzlich bin ich der Auffassung, dass es eine Medienmelange im Unterricht geben soll – altbekannte Medien wie die Tafel, das Schulbuch und das Arbeitsblatt sollen neben dem PC-Einsatz weiterhin bestehen bleiben. Allerdings eröffnen Weblogs, Podcasts und Wikis andere Lernzugänge, die den Unterricht auch spannender werden lassen können. Erste Ideen dazu habe
ich in meinen Podcasts veröffentlicht. Und nun bin ich auch bei der zweiten Frage angekommen.

Das besondere am EduCamp ist für Melanie:

Schon an meiner Fächerkombination ist erkennbar, dass sich meine Stärken im geisteswissenschaftlichen Bereich ansiedeln. Doch das ist gar nicht so schlimm, denn das EduCamp führt Menschen aus den verschiedensten Gebieten zusammen. Hier kann jeder von dem anderen profitieren und lernen. Es ist möglich sich über Vor- und Nachteile von technischen Erfindungen sowie dem Funktionieren von (Lern-)Software auszutauschen. Das EduCamp bietet die Chance neue Errungenschaften oder Lern-Communities (z.B. Sofatutor) vorzustellen. Mein Fazit: Beim EduCamp kommen Menschen zusammen, die sich für den Fortschritt des Lernens und Lehrens begeistern und miteinander neue Projekte ins Leben rufen, siehe z.B. die Maschendrahtcommunity.

So sieht Melanie die Zukunft des EduCamp:

Leider bin ich keine Wahrsagerin, aber sofern das Engagement der bisherigen Teilnehmer fortbesteht, denke ich, dass dieses Bildungstreffen einen Erfolg haben wird. Für 2009 stehen die nächsten Termine auch schon fest, deshalb mach ich mir da gar keine Sorgen. Aufgrund meiner Staatsexamensprüfungen im nächsten Jahr ist mein Augenmerk erstmal darauf gerichtet. Aber für 2010 mache ich mich auch wieder stark, dass ein EduCamp in Berlin stattfinden wird. Meine Vision ist, dass bis dahin die bloggenden Lehrer das Educamp ins Leben rufen und dass dann auch mehr Lehrer diese Un-Konferenz mit ihrem Erfahrungsschatz bereichern werden.

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