Wer sind die EduCamper?

In den letzten Tagen ist die Diskussion um ein eigenes Selbstverständnis der EduCamper/-innen wieder neu entbrannt. Ausgehend von Lisa Rosas Statement zur Podiumsrunde in Hamburg, indem sie auch das Selbstverständnis erwähnt, wird im Mixxt-Forum derzeit diskutiert, ob es überhaupt sinnvoll ist, ein solches Selbstverständnis zu haben.

Um die Meinung möglichst vieler EduCamp-Begeisterter dazu einzuholen, haben wir eine kleine Umfrage aufgesetzt, um das gesamte Stimmungsbild in Erfahrung zu bringen – also sagt uns Eure Meinung!

Fühlt Euch frei auch in den Kommentaren kurze Begründungen für Eure Auswahl zu geben oder im Forum fleißig mitzudiskutieren.

Stay connected!

5 Gedanken zu „Wer sind die EduCamper?

  1. Alexander Rausch

    Welcher Psychologe steckt da denn dahinter 😉
    „Wie wichtig ist es Euch, dass die EduCamp-Community ein eigenes Selbstverständnis hat?“
    Wenn ich jetzt „weniger wichtig“ oder „unwichtig“ klicke – was passiert dann mit mir? Kann mir die Bewegung wichtig sein und ich gleichzeitig unwichtig klicken? Spannend was das Manifest-Thema hier auslöst… das könnte noch zu einer „Special-Session“ in Hamburg werden!

  2. Marcel Artikelautor

    Hi Alex,
    verstehe ich nicht ganz. Es geht doch eigentlich nur um das Selbstverständnis an sich, dass auch am Beginn des Beitrags verlinkt ist. Ich würde niemals reinintepretieren, dass Dir die EduCamp-Bewegung unwichtig ist, wenn Du für das Selbstverständnis „unwichtig“ auswählen würdest! Außerdem ist die Angabe ja auch anonym.

    Viele Grüße
    Marcel

  3. Alexander Rausch

    Lieber Marcel,
    ich schaue nach einem Thema für das Educamp 😉
    Finde die Diskussion spannend, da wir ja genau an diesen Stellen einer Entwicklung sehen können, inwieweit neue Modelle wirklich neue Wege gehen, oder doch wieder auf alte Strukturen zurückgreifen… Das interessiert mich, deswegen bin ich hier dran am Thema…
    Anmerkung:
    Nachtrag:
    Geht es um ein gemeinsames Selbstverständnis, oder um das Manifest?
    Also eher um Werte, oder um eine öffentliche Erklärung zu Zielen und Absichten der EduCamper?

  4. jean-pol martin

    Educamper sind menschen, die früher zu kongressen gegangen wären, um gedanken auszutauschen und Kontakte zu knüpfen. Ganz ideologiefrei, bzw. ideologiebunt. Und da der austausch auf kongressen (im alten paradigma) vor allem top-down lief und den einzelnen zum dummen rezipienten degradierte, ist man heute froh, dass es formate gibt, die eine bottom-up kommunikation (basisdemokratische) ermöglichen. Das ist wirklich ganz toll. Aber weder einer religion, noch eine sonstige Ideologie. Educamp bietet eine moderne form des austausches bei großen teilnehmermengen.

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